Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

Eine starke Stimme für Seniorinnen und Senioren

Ältere Menschen haben Mecklenburg-Vorpommern über Jahrzehnte mit aufgebaut. Ihre Erfahrungen, Lebensleistungen und Bedürfnisse gehören in den Mittelpunkt einer Politik, die Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe in jedem Alter ermöglicht.

Christine Klingohr · SPD Mecklenburg-Vorpommern · Wahlkreis 32 – Ludwigslust-Parchim V

Gutes Leben im Alter ist mehr als Pflege

Seniorenpolitik umfasst viele Lebensbereiche: bezahlbares und barrierearmes Wohnen, erreichbare Gesundheitsversorgung, sichere Mobilität, Begegnungsmöglichkeiten, digitale Teilhabe, Schutz vor Einsamkeit und Unterstützung bei Pflegebedürftigkeit. Entscheidend ist, ältere Menschen nicht nur als Empfängerinnen und Empfänger von Hilfe zu betrachten. Viele engagieren sich in Familien, Nachbarschaften, Vereinen, Kommunen und Ehrenamt.

Eine gute Politik für ältere Generationen stärkt diese aktive Rolle und sorgt zugleich dafür, dass bei Unterstützungsbedarf verlässliche Angebote vorhanden sind. Sie spricht nicht nur über Seniorinnen und Senioren, sondern bezieht sie in Entscheidungen ein.

Christine Klingohr als seniorenpolitische Sprecherin

Christine Klingohr ist offizielle Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern für Seniorenpolitik. Zugleich ist sie stellvertretende Vorsitzende des Sozialausschusses. Dadurch befasst sie sich mit gesetzlichen, finanziellen und praktischen Fragen des Älterwerdens – von Pflege und Gesundheit bis zu Teilhabe und sozialer Sicherheit.

Diese Verbindung ist besonders wichtig, weil seniorenpolitische Themen selten in nur ein Ressort passen. Wer im Alter selbstbestimmt leben möchte, braucht passende Wohnungen, erreichbare Dienstleistungen, Mobilität, Beratung und ein soziales Umfeld. Landespolitik, Kommunen, Wohlfahrtsverbände, Pflegeanbieter und Ehrenamt müssen dafür zusammenarbeiten.

Fünf Schwerpunkte für ein selbstbestimmtes Alter

Gesundheit und PräventionErreichbare Arztpraxen, geriatrische Angebote, Bewegung und Früherkennung unterstützen ein möglichst gesundes Leben.
Pflege und BeratungPflegestützpunkte, ambulante Dienste, Tages- und Kurzzeitpflege sowie stationäre Angebote müssen gut zusammenspielen.
Wohnen und BarrierefreiheitWohnungen, öffentliche Gebäude und Wege sollen auch bei eingeschränkter Mobilität nutzbar bleiben.
Mobilität und ErreichbarkeitBusse, Rufangebote, ehrenamtliche Fahrdienste und sichere Wege ermöglichen Teilhabe auch ohne eigenes Auto.
Begegnung und EngagementSeniorenbeiräte, Vereine, Kultur, Sport und Nachbarschaftsprojekte schützen vor Isolation und nutzen wertvolle Erfahrungen.
Digitale TeilhabeAnaloge Zugänge müssen erhalten bleiben, während Schulungen und verständliche Technik digitale Möglichkeiten erschließen.

Stadt und Land unterschiedlich unterstützen

In größeren Städten gibt es häufig mehr Angebote, dafür können Anonymität und hohe Wohnkosten belasten. In ländlichen Regionen sind Gemeinschaft und Nachbarschaft oft stark, gleichzeitig können lange Wege zu Praxen, Behörden oder Einkaufsmöglichkeiten den Alltag erschweren. Seniorenpolitik muss deshalb regionale Lösungen ermöglichen.

Dazu gehören beispielsweise mobile Beratung, lokale Begegnungsorte, koordinierte Fahrangebote, digitale Unterstützung und die Zusammenarbeit von Kommunen, Pflegediensten, Ärzteschaft, Wohnungswirtschaft und Vereinen. Wichtig ist, dass Angebote verständlich bekannt gemacht und ohne unnötige Hürden erreichbar sind.

Lebensleistung anerkennen und Zukunft gestalten

Ältere Menschen wollen Sicherheit, aber auch Einfluss. Ihre Perspektiven sollten bei der Gestaltung von Quartieren, Verkehr, Gesundheitsangeboten und sozialen Diensten frühzeitig berücksichtigt werden. Politische Entscheidungen gewinnen an Qualität, wenn unterschiedliche Generationen gemeinsam beraten.

Christine Klingohrs Aufgabe als seniorenpolitische Sprecherin ist es, diese Themen in die parlamentarische Arbeit einzubringen. Ihre langjährige kommunale Erfahrung hilft dabei, landespolitische Entscheidungen mit der Realität in Städten, Gemeinden und Dörfern zu verbinden.

Für Respekt, Teilhabe und Sicherheit im Alter

Informieren Sie sich über die seniorenpolitischen Angebote des Landes und über Christine Klingohrs Arbeit im Landtag Mecklenburg-Vorpommern.

Senioreninformationen des Landes Offizielles Abgeordnetenporträt

Häufige Fragen und Antworten

Welche Themen gehören zur Seniorenpolitik?

Seniorenpolitik umfasst unter anderem Gesundheit, Pflege, Wohnen, Barrierefreiheit, Mobilität, soziale Sicherheit, digitale Teilhabe, Schutz vor Einsamkeit und Beteiligungsmöglichkeiten.

Warum ist Barrierefreiheit auch für ältere Menschen wichtig?

Barrierearme Wohnungen, Wege, Verkehrsmittel und Informationen erleichtern ein selbstbestimmtes Leben – auch bei nachlassender Mobilität, Seh- oder Hörvermögen.

Wie können ältere Menschen politisch beteiligt werden?

Möglichkeiten sind Seniorenbeiräte, öffentliche Anhörungen, Bürgerdialoge, kommunale Beteiligungsverfahren und die Einbindung von Verbänden und Selbstvertretungen.

Muss digitale Teilhabe rein digitale Verwaltung bedeuten?

Nein. Digitale Angebote können Wege erleichtern, doch analoge und persönliche Zugänge sollten erhalten bleiben. Schulungen und verständliche Technik helfen, digitale Angebote freiwillig zu nutzen.

Welche Funktion hat Christine Klingohr in der Seniorenpolitik?

Sie ist Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern für Seniorenpolitik und stellvertretende Vorsitzende des Sozialausschusses.

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen

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